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Ankertext und a href: So verstehen Google und KI-Suche Ihre Links.

Ein Ankertext, auch Linktext genannt, ist der sichtbare, anklickbare Text eines Links. Im HTML steht er in einem a-Element, dessen href-Attribut das Linkziel enthält. Für die SEO zählt beides: Google folgt in der Regel nur Links mit echtem href und nutzt den Ankertext, um zu verstehen, worum es auf der Zielseite geht.

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11 Min. Lesezeit

Die meisten Linkprobleme sieht man nicht. Das Menü funktioniert, die Buttons reagieren, jede Seite öffnet sich beim Klick. Doch ein Crawler klickt nicht. Er liest das HTML, sucht <a>-Elemente mit einem href-Attribut und folgt ihnen. Existiert ein Link nur als JavaScript-Klick, als gestyltes <div> oder als #-Platzhalter, bleibt die Seite dahinter womöglich unentdeckt. Und alles, was der Ankertext über diese Seite hätte sagen können, geht verloren.

Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie Links so aufbauen, dass Google und KI-Suchsysteme sie finden und verstehen. Er stützt sich auf die Link-Best-Practices von Google und auf das, was wir bei Audits und beim Bau von Websites sehen. (Suchen Sie eigentlich Ahrefs, das SEO-Tool mit dem ähnlichen Namen? Dann lesen Sie unsere Anleitung zu Ahrefs.)

Was bedeutet a href in der SEO?

<a href> ist der HTML-Code für einen Link. Das <a>-Element (Anchor-Element) erzeugt den Link, das href-Attribut (kurz für Hypertext Reference) enthält die Ziel-URL, und der Text zwischen den Tags ist der Ankertext, auf den Menschen klicken. Für die SEO ist es das Linkformat, das Google zuverlässig crawlt.

<a href="https://viralistic.nl/seo">our SEO approach</a>

Google nutzt Links nach eigener Aussage als Signal, um die Relevanz von Seiten zu bestimmen und neue Seiten zum Crawlen zu finden. Jeder <a href>-Link hat damit zwei Aufgaben. Er ist ein Weg, über den der Googlebot eine URL entdeckt. Und er liefert Kontext: Der Ankertext und die Wörter drumherum sagen Google, worum es auf der Zielseite geht.

Was ist ein Ankertext?

Ein Ankertext, auch Linktext oder Anchor Text, ist der sichtbare, anklickbare Text eines Links. Google beschreibt ihn als Text, der Menschen und Google etwas über die verlinkte Seite verrät. Im Beispiel oben ist „our SEO approach“ der Ankertext. Ist ein Bild verlinkt, verwendet Google den alt-Text des Bildes als Ankertext. Ist ein <a>-Element leer, kann Google ersatzweise auf das title-Attribut zurückgreifen.

Google kann einen Link in der Regel nur crawlen, wenn es ein <a>-Element mit einem href-Attribut ist, das auf eine echte URL verweist. Links in anderen Formaten werden meist nicht ausgelesen. Aus <a>-Elementen ohne href oder aus anderen Elementen, die nur per Script-Event als Link funktionieren, kann Google URLs nicht zuverlässig extrahieren.

<!-- Google can crawl these -->
<a href="https://example.com/shoes">Shoes</a>
<a href="/products/shoes">Shoes</a>
<a href="/products/shoes" onclick="trackClick('shoes')">Shoes</a>

<!-- Google cannot reliably crawl these -->
<a onclick="goTo('/products/shoes')">Shoes</a>
<span href="/products/shoes">Shoes</span>
<a href="javascript:goTo('shoes')">Shoes</a>
<div onclick="location.href='/products/shoes'">Shoes</div>

Der Unterschied ist einfach. In der ersten Gruppe steht das Ziel im href, wo ein Crawler es lesen kann, ohne Code auszuführen. In der zweiten Gruppe erscheint das Ziel erst, wenn nach einem Klick ein Script läuft.

Ein onclick-Handler ist als Ergänzung in Ordnung, nicht als Ersatz. Messen Sie Klicks, öffnen Sie ein Menü oder animieren Sie einen Übergang per JavaScript, aber lassen Sie eine echte URL im href. Dann funktioniert der Link auch für Crawler und für alle, bei denen das Script nicht lädt. Besonders wichtig ist das bei Single-Page-Apps, in denen Frameworks die Navigation manchmal als Buttons rendern, ein häufiges Thema bei SEO für Softwareunternehmen. Googles Leitfaden zu JavaScript-SEO verlangt echte <a href>-Links und für das Routing die History API statt Fragmenten.

Prüfen Sie immer das gerenderte HTML, nicht nur Ihren Komponenten-Code. Das URL-Prüftool in der Google Search Console zeigt das HTML so, wie der Googlebot es gerendert hat.

Sprungmarken und Fragmente

Ein Fragment wie #preise springt zu einem Abschnitt auf derselben Seite. Für Leser ist das nützlich, aber Google unterstützt Fragmente in der Regel nicht als eigene URLs. Verwenden Sie href="#" nicht als Navigation, hinter der das eigentliche Ziel in einem Script steckt, und laden Sie keine anderen Inhalte hinter Fragment-URLs. Verdient eine Ansicht ein eigenes Ranking, verdient sie auch einen eigenen Pfad.

So schreiben Sie einen guten Ankertext

Ein guter Ankertext ist aussagekräftig, angemessen kurz und passt sowohl zur Seite, auf der er steht, als auch zur Seite, auf die er verweist. Formulierungen wie „hier klicken“, „weiterlesen“, „Website“ oder „Artikel“ hält Google für zu allgemein, weil sie nichts über das Ziel verraten.

<!-- Too generic -->
Want to show up in AI answers? <a href="/help/astro/ai-search">Click here</a>.

<!-- Descriptive -->
Read our guide on how to <a href="/help/astro/ai-search">get cited by AI search</a>.

Diese Regeln aus Googles Leitfaden bewähren sich in der Praxis:

  • Schreiben Sie natürlich. Wer Keywords in Ankertexte stopft, betreibt Keyword-Stuffing, und das verstößt gegen die Spamrichtlinien von Google.
  • Achten Sie auf den Satz um den Link. Die Wörter davor und danach geben ihm Kontext.
  • Reihen Sie Links nicht direkt aneinander. Mit etwas Abstand behält jeder Link seinen eigenen Kontext.
  • Lassen Sie einen Link nie leer. Bei Bildlinks zählt der alt-Text, bei leeren Links notfalls das title-Attribut.
  • Verlinken Sie nur den Kern. Google zeigt selbst, dass ein Link über einen ganzen Satz weniger klar ist als einer auf den wenigen Wörtern, die zählen.

In der SEO-Praxis unterscheidet man außerdem Typen von Ankertexten: Marke („Viralistic“), exaktes Keyword („Webdesign Agentur Amsterdam“), Mischformen („unsere Arbeit als Webdesign-Agentur“), generische Texte („hier klicken“) und nackte URLs. Das ist Fachjargon, keine offizielle Einteilung von Google, und Google nennt auch keine ideale Verteilung in Prozent. Wir setzen auf abwechslungsreiche, zutreffende Ankertexte statt auf dieselbe exakte Formulierung auf jeder Seite. Das liest sich natürlicher, beschreibt jedes Ziel genauer und bleibt weit entfernt von allem, was nach Überoptimierung aussieht.

Interne Verlinkung: jede wichtige Seite erreichbar

Über interne Links finden Google und Ihre Besucher den Weg durch Ihre Website. Googles Vorgabe ist deutlich: Jede Seite, die Ihnen wichtig ist, sollte von mindestens einer anderen Seite Ihrer Website verlinkt sein. Eine Seite, auf die nichts verweist (eine verwaiste Seite), ist auf Ihre Sitemap angewiesen und bekommt keinen Kontext aus internen Ankertexten.

Das prüfen wir bei einem Audit der internen Verlinkung:

  • Jede wichtige Seite ist über normale <a href>-Links erreichbar, wenige Klicks von der Startseite entfernt.
  • Navigation, Footer und Breadcrumbs werden als HTML-Links gerendert, nicht als scriptgesteuerte Menüs.
  • Links zeigen direkt auf die finale, kanonische URL. Google empfiehlt, intern auf die kanonische statt auf eine doppelte URL zu verlinken, und jede Weiterleitung dazwischen ist ein Umweg.
  • Verwandte Artikel verlinken sich im Fließtext, wo der Ankertext den meisten Kontext mitbringt.

Für den Check reichen meist zwei Werkzeuge: die Google Search Console mit Linkbericht und URL-Prüftool sowie ein Crawler wie der Screaming Frog SEO Spider, der bis 500 URLs pro Crawl kostenlos ist. Auf den Astro-Websites, die wir bauen, werden Links beim Build in statisches HTML geschrieben, sodass Crawler sie sehen, ohne JavaScript auszuführen. Unser Leitfaden zu Astro-SEO (auf Englisch) zeigt, wie Titel, Canonicals und interne Links dort funktionieren.

Canonical und hreflang sehen aus wie Links, stehen aber als <link>-Elemente im <head>, nicht als <a href> im Seiteninhalt. Ein rel="canonical" sagt Google, welche URL Sie bevorzugen, wenn derselbe Inhalt unter mehreren Adressen erreichbar ist. Google akzeptiert es nur im <head> und empfiehlt absolute URLs.

<link rel="canonical" href="https://viralistic.nl/seo">

Für Sprach- und Länderversionen nennt Google drei gleichwertige Wege: <link rel="alternate" hreflang> im Head, HTTP-Header oder die XML-Sitemap. Jede Version muss sich selbst und alle anderen Versionen nennen, die Angaben müssen in beide Richtungen zeigen (sonst ignoriert Google sie), und die URLs müssen vollständig sein, inklusive https://. Ein x-default fängt alle auf, deren Sprache Sie nicht anbieten.

<link rel="alternate" hreflang="en" href="https://viralistic.nl/seo">
<link rel="alternate" hreflang="nl" href="https://viralistic.nl/nl/seo">
<link rel="alternate" hreflang="de" href="https://viralistic.nl/de/seo">
<link rel="alternate" hreflang="x-default" href="https://viralistic.nl/seo">

Für den DACH-Raum ist das besonders relevant. Mit dem Code de erreichen Sie deutschsprachige Nutzer unabhängig vom Land. Haben Sie eigene Versionen für Österreich oder die Schweiz, kennzeichnen Sie diese mit de-AT und de-CH. Google rät dann, zusätzlich eine allgemeine deutsche Version für alle übrigen Regionen anzubieten.

nofollow, sponsored und ugc richtig einsetzen

Mit dem rel-Attribut sagen Sie Google etwas über Ihre Beziehung zur verlinkten Seite. Für normale Links, hinter denen Sie stehen, brauchen Sie nichts. Google kennt dafür drei Werte:

rel-WertWofürBeispiel
sponsoredAnzeigen, bezahlte Platzierungen und andere vergütete LinksEin bezahlter Testbericht oder ein Affiliate-Link
ugcLinks in nutzergenerierten InhaltenKommentare und Forenbeiträge
nofollowLinks, die Sie nicht empfehlen möchten, wenn die anderen Werte nicht passenEine Quelle, der Sie nicht vertrauen

Google führte sponsored und ugc im September 2019 ein und behandelt seitdem alle drei Werte als Hinweise, nicht als feste Anweisungen. Für Crawling und Indexierung ist nofollow seit dem 1. März 2020 ebenfalls ein Hinweis (Google Search Central). Sie können Werte kombinieren, etwa rel="ugc nofollow", und bestehende nofollow-Links auf bezahlten Platzierungen bleiben in Ordnung, auch wenn Google sponsored bevorzugt.

<a href="https://partner.example.com/offer" rel="sponsored">Partner offer</a>
<a href="https://visitor-site.example.com" rel="ugc nofollow">Visitor's website</a>

Zwei Fehler sehen wir oft:

  1. nofollow an jedem externen Link. Google rät, nofollow nur zu verwenden, wenn Sie der Quelle nicht vertrauen. Auf gute Quellen zu verlinken ist normal und kann Vertrauen stärken, etwa wenn Sie angeben, woher eine Zahl stammt.
  2. nofollow an eigenen internen Links. Interne Links sind genau der Weg, über den Ihre Seiten gefunden werden. Für Seiten Ihrer eigenen Website, die Crawler auslassen sollen, verweist Google auf eine Disallow-Regel in der robots.txt.

Auf unserer eigenen Website erhalten Partnerlinks automatisch rel="sponsored noopener", damit niemand bei jedem einzelnen Link daran denken muss.

target="_blank" öffnet einen Link in einem neuen Tab. Das ist eine Frage der Nutzerführung, kein Rankingsignal: Googles Link-Leitfaden erwähnt es nicht, und die rel-Werte, die Google für die SEO liest, sind sponsored, ugc und nofollow.

rel="noopener" ist eine Sicherheitsanweisung an den Browser. Sie verhindert, dass der neue Tab über window.opener Zugriff auf Ihre Seite bekommt. Laut MDN geben Browser Links mit target="_blank" dieses Verhalten bereits automatisch, sodass ein zusätzliches noopener eine harmlose Absicherung ist. rel="noreferrer" geht weiter und unterdrückt die Angabe der verweisenden Seite. Die verlinkte Website erfährt dann nicht, dass der Besuch von Ihnen kommt.

<a href="https://example.com/annual-report.pdf" target="_blank" rel="noopener">
  Annual report (PDF, opens in a new tab)
</a>

Setzen Sie neue Tabs sparsam ein und weisen Sie im Linktext darauf hin, wie im Beispiel oben, damit niemand die Orientierung verliert.

KI-Suche läuft über dieselben Links. Google schreibt, dass für die KI-Übersichten (AI Overviews) und den KI-Modus (AI Mode) dieselben SEO-Grundlagen gelten wie für die klassische Suche, und nennt ausdrücklich Inhalte, die über interne Links leicht auffindbar sind. Als Quelle infrage kommt eine Seite nur, wenn sie indexiert ist und mit Snippet in der Suche erscheinen darf. Beide Funktionen können eine Frage zudem in verwandte Suchanfragen aufteilen (Query Fan-out). Eine Seite, die schwer zu entdecken ist, wird auch dort schwer gefunden.

Andere KI-Crawler sind weniger leistungsfähig als der Googlebot. In einer Untersuchung vom Dezember 2024 mit MERJ stellte Vercel fest, dass keiner der gemessenen großen KI-Crawler JavaScript ausführte, darunter GPTBot, OAI-SearchBot und ChatGPT-User von OpenAI, ClaudeBot von Anthropic und PerplexityBot. Googles Gemini war die Ausnahme, weil es die Infrastruktur des Googlebots nutzt. Die Crawler von ChatGPT und Claude verbrachten zudem mehr als ein Drittel ihrer Abrufe auf 404-Seiten. Crawler entwickeln sich weiter, die Lehre bleibt: Links, die erst nach JavaScript existieren, sind für diese Systeme womöglich unsichtbar, und defekte Links verschwenden die Aufmerksamkeit, die sie Ihnen schenken.

Was das praktisch bedeutet:

  • Rendern Sie Hauptinhalt und Navigation als HTML, auf dem Server oder beim Build.
  • Machen Sie jeden wichtigen Link zu einem normalen <a href> mit echter URL.
  • Beheben Sie defekte interne Links und halten Sie Weiterleitungen bei einem Schritt.
  • Schreiben Sie aussagekräftige Ankertexte, damit jeder Leser, Mensch oder Maschine, weiß, wohin ein Link führt.

Wie klassische SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten zusammenhängen, lesen Sie in unserem Beitrag zur GEO-Optimierung. Unser Leitfaden, wie Sie von der KI-Suche zitiert werden (auf Englisch), ergänzt das um Crawler-Zugriff und konsistente Fakten.

Wie wir helfen

Links sind die Stelle, an der technische SEO und gutes Schreiben zusammenkommen, und sie gehen bei Relaunches und Migrationen oft unbemerkt kaputt. Bei Viralistic gehört die Linkstruktur zu unserer Arbeit an SEO und KI-Suche. Wir crawlen Ihre Website, prüfen, was Google und KI-Crawler tatsächlich erreichen, und verbessern Struktur, Ankertexte und rel-Werte, die Ihre Seiten ausbremsen. Wenn wir eine Website in Astro oder Webflow bauen, gehören crawlbare Links und saubere Canonicals vom ersten Tag an zum Fundament.

SEO bei Viralistic beginnt bei einigen hundert Euro pro Monat für ein fokussiertes Programm und wächst mit dem Umfang. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite zu unserem SEO-Ansatz und in unserem Beitrag zur SEO-Optimierung. Oder nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie ein zweites Paar Augen auf Ihre Links möchten.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Ankertext, Linktext und Anchor Text?

Es gibt keinen. Anchor Text ist der englische Begriff, Ankertext die direkte Übersetzung und Linktext ein gängiges Synonym. Alle drei meinen den sichtbaren, anklickbaren Text eines Hyperlinks. Google verwendet in der deutschen Fassung seines Leitfadens den Begriff Ankertext und nennt Linktext als zweite Bezeichnung. Im HTML steht dieser Text zwischen dem öffnenden und dem schließenden a-Tag.

Sie schreiben ein a-Element mit einem href-Attribut, das die Ziel-URL enthält, und setzen den Ankertext zwischen das öffnende und das schließende Tag. Der Browser macht diesen Text dann klickbar. Für die SEO sollte die URL direkt im href stehen und nicht erst per JavaScript entstehen, denn nur so kann Google dem Link zuverlässig folgen.

Was passiert, wenn ein a-Tag kein href hat?

Ein <a>-Element ohne href ist kein Link, dem Google zuverlässig folgen kann. Im Browser funktioniert er vielleicht, wenn JavaScript den Klick verarbeitet, aber Crawler klicken nicht, und das Ziel bleibt für sie verborgen. Google nennt dieses Muster ausdrücklich als nicht empfohlen. Setzen Sie eine echte URL in das href und nutzen Sie JavaScript nur als zusätzliche Ebene.

Ist „hier klicken“ als Ankertext schlecht für die SEO?

Ein Verstoß ist es nicht, aber eine verschenkte Chance. Google nennt „hier klicken“ und „weiterlesen“ als Beispiele für zu allgemeine Ankertexte, weil sie nichts über die verlinkte Seite aussagen. Ein beschreibender Linktext hilft Google, das Ziel zu verstehen, und hilft Ihren Lesern bei der Entscheidung, ob sie klicken möchten.

Ja. Google beschreibt Links weiterhin als Signal, um die Relevanz von Seiten zu beurteilen und neue Seiten zu finden. Gefragt sind Links von relevanten, vertrauenswürdigen Websites in einem natürlichen Zusammenhang. Wer Links kauft oder tauscht, um Rankings zu manipulieren, betreibt nach Googles Spamrichtlinien Linkspam. Bezahlte Links brauchen deshalb rel="sponsored" oder nofollow.

Ist a href dasselbe wie Ahrefs?

Nein. <a href> ist der HTML-Code, der auf einer Webseite einen Link erzeugt. Ahrefs ist eine kommerzielle SEO-Plattform für Backlink-Analyse, Keyword-Recherche und Site-Audits, deren Name an diesen Code erinnert. Viele suchen nach dem einen und meinen das andere. Wenn Sie SEO-Tools vergleichen statt HTML zu schreiben, lesen Sie unsere Anleitung zu Ahrefs.

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